Der desolate Zustand der Benzstraße (Winterschäden) zwischen der Einmündung Rutesheimer Straße und Haus Nr. 7 („Intersport“) macht eine Deckenerneuerung auf der gesamten Fahrbahnbreite erforderlich. Hierbei wird der Asphaltfeinbelag abgefräst und zur Widerverwertung in eine Recyclinganlage abgefahren. Der neue Belag wird mittels einem Asphaltfertiger in einer Höhe von vier Zentimeter eingebaut nachdem die Wasser-, und Abwasserschächte erneuert wurden. Die Kosten für die 190 Meter lange Sanierungsstrecke belaufen sich auf rund 60.000 Euro. Im weiteren wird im Juli auf einer Länge von 160 Meter die Benzstraße zwischen der Heinkelstraße und der Nord-Süd-Straße ebenfalls erneuert. Aufgrund des hohen Schadensbildes muss neben der Deckschicht ebenso partiell die Tragschicht erneuert werden. Die Bauarbeiten werden circa eine Woche in Anspruch nehmen.
Ihr
Hoch- und Tiefbauamt
(Gra)
Die bereits angekündigten Fräs- und Asphaltarbeiten haben am Montag begonnen. Leider mussten an diesem Tag die Anpassungsarbeiten wegen des starken Regens abgebrochen werden. Der Einbau des Deckbelages war auf Donnerstag, 02.09. 2010 terminiert. Durch die Verzögerung wegen der genannten Witterungsverhältnisse ist vorgesehen, dass der Einbau des Asphaltfeinbetons am 04.09.2010 erfolgt.
Wir bitten um Beachtung und Verständnis.
Ihr Fachbereich 2
Hoch- und Tiefbau
Um Energie und dadurch CO2 zu sparen, entschloss sich die Stadt Renningen neben der energetischen Sanierung der öffentliche Gebäude (Erneuerung der Fenster, Aufbringung von Vollwärme-Schutz-Systeme etc.) ebenso die Straßenbeleuchtung zu modernisieren. Das Projekt umfasst rund 350 Leuchtenstandorte, wobei einige Straßenzüge in beiden Stadtteilen bereits umgerüstet wurden, die restlichen Straßenzüge mit meist höheren Wattagen erhalten in den kommenden Wochen neue Leuchten. Ausgetauscht werden die ab 2015 verbotenen Quecksilberhochdruckdampflampen. Das neue warmweiße Leuchtmittel in Kombination mit lichttechnisch optimierten Leuchten spart je nach Wattage zwischen 44 und 64 Prozent gegenüber dem bestehenden Leuchtmittel. Das heißt, dass statt 80 Watt bzw. 250 Watt alter Technik nun 45 bzw. 90 Watt eingesetzt werden. Die Maßnahme wird im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesrepublik Deutschland zu 75 Prozent gefördert.
Folgende Straßenzüge sind bereits umgerüstet:
In Malmsheim:
Tannenstraße,
Bühlstraße,
Schöckengasse,
Westerfeldstraße
in Renningen
Alemannenstraße,
Schönblickstraße und
Humboldtstraße.
Weitere Straßenzüge wie u.a.
Bahnhofstraße, Rutesheimer Straße, Perouser Straße, Merklinger Straße, Heimsheimer Straße werden folgen.
Ihr Fachbereich 2
Hoch- und Tiefbau
(Grahn)
Bauinfo
Zur Sicherstellung der Stromversorgung werden ab 31. Mai 2010 im Gewann Tümfel nördlich und südlich der K 1015, Kriegsbäume, Altheimer Tal und Krumme Länderich durch die EnBW Kabel verlegt. Diese Arbeiten werden teilweise durch Einpflügen und im Spülbohrverfahren durch die Fa. Lorenz Bau GmbH ausgeführt.
Für Behinderungen durch die Bauarbeiten auf den Feldwegen im genannten Bereich bitten wir um Ihr Verständnis.
Ihr Fachbereich 2
Hoch- und Tiefbau
(KA)
Unter reger Beteiligung von Vertretern aller Gemeinderatsfraktionen, von den am Bau beteiligten Planern, dem DRK-Kreisverband Böblingen sowie einer größeren Zahl interessierter Bürger wurde am 21.01.2010 von Herrn Bürgermeister Faißt mit dem symbolischen ersten Spatenstich der offizielle „Startschuss“ zum Bau des Kleinpflegeheimes in der Schöckengasse gegeben.
In dem zweigeschossigen Gebäude, dessen Baukörper sich harmonisch in die umgebende Bebauung einfügen sind 30 Dauer- und vier Kurzzeitpflegeplätze vorgesehen, davon 14 Plätze im Erdgeschoss mit einem geschützten Außenbereich für Demenzkranke.
Dieses Projekt steht ganz in der Verantwortung für die pflegebedürftigen alten Menschen in unserer Stadt und speziell im Stadtteil Malmsheim. Auf Grund seines zentralen Standortes, in unmittelbarer Nähe zur Ortsmitte besteht somit für die noch mobilen Pflegeheimbewohner die Chance, im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin am Leben im Ort teilzunehmen.
Die Fertigstellung des 3,8 Millionen Euro teuren Bauvorhabens, das mit ca. 1,5 Millionen Euro von Land und Kreis gefördert wird, ist für Juni 2011 geplant. Das DRK übernimmt nicht nur die Betriebsträgerschaft sondern möchte das neue Pflegeheim nach Baufertigstellung auch erwerben.
Herr Bürgermeister Faißt dankte in seiner Rede insbesondere dem Gemeinderat für die zukunftsorientierte und weitsichtige Entscheidung zum Bau dieses Pflegeheims, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales wie auch dem Landkreis Böblingen für die unverzichtbare finanzielle Förderung, dem DRK-Kreisverband Böblingen für das große Engagement und die Bereitschaft zum Kauf und zur Betriebsträgerschaft des neuen Heimes sowie allen am Bau beteiligten Planern. Er sprach die Hoffnung aus, dass die Bauarbeiten zügig und unfallfrei vonstatten gehen und
bat die Nachbarschaft und die Bevölkerung um Verständnis für die oftmals mit einer Baustelle einher gehenden Behinderungen und Beeinträchtigungen.
(IK)
Nachdem der lang anhaltende Winter auch in Renningen seine Spuren, vor allem auch in der Industriestraße hinterlassen hat, wurde nach einer kostengünstigen Instandhaltung gesucht. In den letzten 4 Jahren wurden ca. 80.000,00 € für die Instandhaltung der Straße aufgewendet. Letztes Jahr konnten aufgrund pauschaler Kürzung der Haushaltsmittel in der Straßenunterhaltung keine Instandsetzungsarbeiten in der Industriestraße mehr vorgenommen werden. Entsprechend sind die Schäden durch die diesjährigen Wintereinwirkungen.
Der Zustand der Industriestraße wurde bereits im Jahr 2000 grundlegend untersucht. Dabei wurde der sehr mangelhafte Unterbau, mit hohen laufenden Unterhaltungskosten von ca. 100.000,00 DM jährlich, aufgezeigt. Die Straße hat als Oberfläche verschiedene Lagen gespritzter Decken von 3 bis 5 cm und als Unterbau eine Schottertragschicht von nur 20 bis 30 cm Stärke. Dieser geringe Aufbau hält den heutigen Anforderungen, insbesondere dem vorherrschenden Schwerlastverkehr, nicht stand. Die jahrelange Verschiebung des Baues der S 60 von Renningen nach Böblingen verzögert den Neubau und fördert somit unaufhaltsam die Zerstörung der Straße.
Im Zusammenhang mit den Planungen zum Bau der S 60 konnte für den Ausbau der Industriestraße eine GVFG-Förderung erreicht werden. Der 3. Teilabschnitt ab der Rutesheimer Straße mit ca. 400 m Länge wurde bereits im Jahr 2006 / 2007 neu ausgebaut.
Die Möglichkeit eines Teilneubaus des von Schäden am stärksten betroffenen Abschnitts zwischen Raitestraße und Maybachstraße wurde vom Büro Schädel untersucht.
In diesem Bereich ist es möglich, den Straßenneubau durchzuführen, bzw. vorzuziehen, da hier der Bau der S 60 nicht berührt ist. Die Kanalisationsarbeiten im Bahngelände und der Neubau der P + R - Anlage können zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Lediglich die Wasserleitungsarbeiten müssten gleichzeitig ausgeführt werden, da die Hauptleitung im Bereich der neuen Fahrbahn liegt.
Die Industriestraße (1. Bauabschnitt – im Lageplan mit „1. Lageplan“ gekennzeichnet) wird voraussichtlich ab Ende August 2010 Grunderneuert.
Ihr
Fachbereich 2
Hoch- und Tiefbau
(KA)