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Bauen & Umwelt

Sanierungsmaßnahme Renningen "Südliche Bahnhofstraße"

Die Sanierungsmaßnahme "Südliche Bahnhofstraße" wurde 2010 mit einem Förderrahmen von 1,5 Mio. € in das Landessanierungsprogramm aufgenommen. Im Jahr 2015 wurde der Förderrahmen auf 4,0 Mio. € erhöht, was Finanzhilfen des Landes von 2,4 Mio. € entspricht und die Sanierungsmaßnahme in das Bund-Länder-Programm „Aktive Orts- und Stadtteilzentren“ (ASP) überführt. Mit einem weiteren Aufstockungsantrag im Jahr 2020 wurden die Finanzhilfen des Landes nun um weitere 1,0 Mio. € erhöht und der Bewilligungszeitraum bis zum 30.04.2022 verlängert.

Hauptziel der Sanierungsmaßnahme war die Neugestaltung des Straßenraums der Bahnhof-straße von der Güthlerstraße bis zum Ernst-Bauer-Platz. Auf Grundlage eines Siegerentwurfs des Stuttgarter Büros Orplan aus dem Jahr 2012 wurde die Entwurfsplanung erarbeitet und nach einer Bürgerbeteiligung im April 2013 vom Gemeinderat beschlossen. Nach erfolgtem Baubeschluss und der anschließenden öffentlichen Ausschreibung und Vergabe konnte mit den Bauarbeiten im März 2014 begonnen werden. Die feierliche Einweihung fand am 11.07.2015 statt; die Restarbeiten konnten bis zum Jahresende 2015 weitgehend abgeschlossen werden.

Ein weiteres beherrschendes Thema der Stadtsanierung Renningen "Südliche Bahnhofstraße" war die im Frühjahr 2013 angelaufene Neubebauung des Areals "Geschäftsbereich Südliche Bahnhofstraße" zwischen Wörnet- und Güthlerstraße mit drei Wohn- und Geschäftshäusern durch einen privaten Investor. Die zur Baureifmachung des Areals erforderlichen Gebäudeabbrüche wurden als Ordnungsmaßnahme öffentlich gefördert. Auch hier erfolgte die weitgehende Fertigstellung zusammen mit dem öffentlichen Straßenraum bis Mitte 2015.  

Aus städtebaulichen Gründen hat der Gemeinderat am 19.05.2014 eine Satzung zur Erweiterung des Sanierungsgebiets beschlossen, um den westlich an das bestehende Sanierungsgebiet angrenzenden Bereich der südlichen Jahnstraße, Emil-Höschele-Straße und Wiesenstraße in das Satzungsgebiet aufzunehmen und die öffentlichen Bereiche durch entsprechende Neugestaltung aufzuwerten und mit dem Bereich der südlichen Bahnhofstraße zu einer Einheit zu verschmelzen. In diesem Erweiterungsbereich liegt auch die neue Mediathek, die im Jahr2016 fertig gestellt und in Betrieb genommen wurde.

Zur Schaffung eines attraktiven Vorplatzes für die Mediathek wurde im Jahres 2016 der nördlich Teil des Parkplatzes Jahnstraße neugestaltet, die Fahrradabstellanlagen für das Schulzentrum neu angelegt und durch eine ansprechende Platzgestaltung auch hier eine hohe Aufenthaltsqualität geschaffen. Weiter wurde der Straßenbereich zwischen Mediathek und Bürgerhaus baulich aufgewertet und städtebaulich mit der neu gestalteten Bahnhofstraße zu einer Einheit verschmolzen. Im Jahr 2018 wurde die städtebauliche Entwicklung mit dem Bau des zweigruppigen Kindergartens Jahnstraße im Quartier weiter ergänzt.

Aus städtebaulicher Sicht ergab sich mit der Gelegenheit zum Kauf des zentral gelegenen Bürogebäudes Bahnhofstraße 33 von der Volksbank Leonberg Strohgäu eG eine einmalige Chance, zeitnah das Raumproblem der Stadtverwaltung in zentraler Innenstadtlage zu lösen. Der im Februar 2021 erfolgte Grunderwerb kann nach dem erfolgreichen Aufstockungsantrag vom Herbst 2020 mit Städtebaufördermitteln gefördert werden. Die Modernisierungsmaßnahmen des Gebäudes sollten zeitnah nach dessen Räumung durch die Volksbank und einen weiteren gewerblichen Mieter erfolgen. Die Planung der Stadt sieht zudem einen Erweiterungsanbau im Süden vor.

Damit verbunden soll dann auch mit der geplanten städtebaulichen Entwicklung des Quartiers Bahnhof- / Post- / Jahnstraße durch die Volksbank Leonberg Strohgäu eG als Investor zusammen mit einem neuen Rathaus ein hochwertiges urbanes Quartier mit Gewerbe, Dienstleistung, Gastronomie und Wohnen in zentraler Innenstadtlage entstehen, welches die Bahnhofstraße als innerstädtische Hauptentwicklungsachse im Sinne des Stadtentwicklungsplanes weiter aufwertet und stärkt.

Auf Grundlage der vom Gemeinderat beschlossen Förderrichtlinien für private Modernisierungs- und Ordnungsmaßnahmen können im Sanierungsgebiet bis zum Ende des Bewilligungszeitraums auch Modernisierungsmaßnahmen an privaten Gebäuden bezuschusst werden.

Für eine unverbindliche und kostenlose Sanierungsberatung können sich interessierte Eigentümer gerne mit der zuständigen Projektleiterin der Wüstenrot Haus- und Städtebau Sanierungsträger, Frau Bieler, unter folgenden Kontaktdaten in Verbindung setzen:

Sanierungsbetreuer und Sanierungsberatung:
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH

Sindy Bieler

Sanierungsbetreuer und Sanierungsberatung:
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH

Sindy Bieler
Tel.: 07141/ 16-757230
Fax: 07141/16-857230
Mail: sindy.bieler(@)wuestenrot.de

Förderrichtlinien

Die Abgrenzung des Sanierungsgebiets

Die Sanierungsziele im Einzelnen

Chronologie der Sanierungsarbeiten

Weitere Informationen

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Erster Beigeordneter
Peter Müller
Rathaus Renningen
Hauptstraße 1
71272 Renningen

Tel.: 07159 924-117
Fax: 07159 924-103
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