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Stadtinformation

Fußball EM 2021

Hoffen, Bangen, Feiern – gemeinsam und doch mit Abstand. So könnte das Motto für die diesjährige Fußball Europameisterschaft heißen, die von Freitag, 11. Juni bis Sonntag, 11. Juli, in verschiedenen europäischen Ländern ausgetragen wird.
 
Viele Fußballfans fiebern diesem Anpfiff entgegen, denn Sport verbindet. Die Gesellschaft rückt zusammen – eigentlich. Allerdings wird dieses Jahr vieles anders sein. In den Stadien werden wesentlich weniger Fans zugegen sein. Die Pandemielage lässt derzeit zwar auch keine größeren Public-Viewings zu. Mit der stabil niedrigen Inzidenz im Kreis Böblingen sind aber wieder Treffen im privaten oder öffentlichen Raum mit bis zu zehn Personen aus bis zu drei Haushalten möglich. Geimpfte und genesene Personen können zusätzlich dazu gezählt werden. Weitere Öffnungsschritte könnten folgen, sind jedoch zu Beginn dieser Europameis­terschaft noch nicht abschließend geklärt.
 
Aus Freude darf keine Gefahr werden
Bei zurückliegenden Fußballeuropameisterschaften oder – weltmeisterschaften kam es auch in Renningen immer wieder zu Autokorsos. In diesem Jahr besteht jedoch die Gefahr, dass zu viele Menschen gemeinsam feiern und dabei vergessen, dass die Corona-bedingten Vorgaben (vor allem die AHA – Regeln) auch während der EM gelten. Und deshalb bereiten sich nicht nur die Nationalmannschaft und deren Fans, sondern auch kreisweit die Polizei und Kommunen ganz besonders auf das Turnier und die Fan-Reaktionen vor.
 
Spielregeln der Polizei einhalten
"Wir wollen angesichts der für alle erfreulichen Lockerungen der Corona-Maßnahmen kein Spielverderber bei der Fußball-EM sein," sagt der kommissarische Leiter des Polizeireviers Leonberg, Erster Polizeihauptkommissar Thilo Marien. "Wir wollen aber eindringlich darum bitten, dass sich auch die Fußballfans an die Spielregeln halten, die Abstands- und Hygieneregeln beachten und den Anweisungen unserer Einsatz­kräfte, die der Sicherheit aller dienen, folgen." Das gelte sowohl für das gemeinsame Verfolgen der Spiele als auch für mögliche Jubelfeiern in Form von Autokorsos, auf die sich Stadt und Polizei mit verkehrslenkenden Maßnahmen vorbereiten. „Wir werden dabei immer mit dem notwendigen Augenmaß vorgehen", ergänzt Marien, lässt aber auch keinen Zweifel daran, "dass wir gravierende Ordnungswidrigkeiten oder gar straf­bare Handlungen konsequent verfolgen. Es hat für uns nichts mehr mit Freude zu tun, wenn andere dadurch belästigt oder gar gefährdet werden."
 
Kein Platz für Risiko
Mittlerweile ist es zwar wissenschaftlich belegt, dass die Ansteckung im Freien wesentlich gerin­ger ist, als in Innenräumen. Zudem haben die Renninger Wirte hervorragende Hygienekon­zepte ausgearbeitet und sind sich ihrer Verantwortung bewusst. Leichtsinn aufgrund der Sie­gesfreude hat in diesen Zeiten jedoch nichts verloren. Alle Fans sollten ein Interesse daran haben, dass die Inzidenz nicht noch einmal über die derzeit geltende magische Grenze von 35 steigt, denn die Konsequenzen müssen dann alle wieder spüren.

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