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Stadtinformation

Aus der Sitzung des Ausschusses Planen - Technik - Bauen vom 2. Mai 2018

Der Technische Ausschuss des Gemeinderates hat in der letzten öffentlichen Sitzung
über folgende Themen beraten und Beschlüsse gefasst:
 

Bauvorhaben

 
Folgenden Bauvorhaben wurde zugestimmt bzw. wurden zustimmend zur Kenntnis genommen:
 
°  Germanenweg 54:               Errichten eines Einzelwohnhauses, Doppelcarport, Fahrradüberdachung und Kfz-Stellplatz

°  Industriestraße 38:              Nutzungsänderung der Gewerbehalle und Bürogebäude, Errichten von 163 Kfz-Stelllplätzen

°  Magstadter Straße 12:         Errichten eines Mehrfamilienhauses, 5 Kfz-Stellplätze und eine Fahrradüberdachung
 
°  Mörikestraße 7 – 7/6:           Errichten von 2 Doppelhäusern, 3 Reihenhäusern, 5 Garagen und 2 Carports 
 
°  Raitestraße 25:                     Erweiterung des Produktionsgebäudes           
 
°  Robert-Bosch-Campus 1:     Errichten eines Gebäudes für zentrale Funktionen / Rechenzentrum
 
°  Rosine-Starz-Straße 17:       Errichten eines Produktions- und Verwaltungsgebäudes mit 2 Wohnungen und Doppelgarage
 
°  Tannenstraße 15:                Errichten eines Mehrfamilienhauses und 3 Kfz-Stellplätze 
 
 
Stellungnahme der Stadt Renningen zur Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart
zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) als besondere Schutzgebiete

In Renningen umfasst die Gebietsausweisung den Bereich südwestlich des ehemaligen Steinbruchs Kindelberg einschließlich des Waldgebiets Lerchenberg nördlich der B 295. Das Gremium kam zu dem Ergebnis, dass die Stadt Renningen keine naturschutzfachlichen Bedenken gegen die Ausweisung des Gebietes im Stadtgebiet Renningen hat.  
 
Lärmschutz Kindelberg an der Bundesstraße B 295 – Vergabe der Arbeiten für die Lärmschutzwand        
Im westlichen Bereich zum Waldgebiet Lerchenberg kann aufgrund nicht zur Verfügung stehender Grundstücke der Lärmschutzwall nicht fortgeführt werden, hier kann aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes der Lärmschutz nur mit einer Lärmschutzwand erreicht werden.
Der Technische Ausschuss empfiehlt dem Gemeinderat, die Lieferung des Materials und das Erstellen der Lärmschutzwand an die Firma Josef Rädlinger Ingenieurbau GmbH aus Windorf zum Angebotspreis von brutto 380.693,57 € zu vergeben.
 
Ein Blitzer für die südliche Bahnhofstraße        
Von einem Fachbüro wurden zwischenzeitlich Lärmmessungen zu den Auswirkungen verschiedener gefahrener Geschwindigkeiten im Bereich der gepflasterten Flächen durchgeführt. Als Ergebnis ist festzustellen, dass die Fahrgeräusche bei überhöhter Geschwindigkeit erheblich zunehmen.
Die Wirksamkeit einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage wurde im Gremium kontrovers diskutiert. Letztlich wurde mehrheitlich dem Gemeinderat empfohlen, eine Geschwindigkeitsmessanlage nördlich des Kreissparkassengebäudes aufzustellen. Bei  Bedarf könnte dann eine zweite Anlage südlich des Ernst-Bauer-Platzes platziert werden.  
 
 
Barrierefreiheit und Sehbehindertenleitsysteme an Bushaltestellen – so ist es richtig        
Im Bericht von der letzten Sitzung des Technischen Ausschusses wurde ausgeführt, dass 3 örtlich fest eingerichtete Bushaltestellen mit erhöhten Bordsteinen und Sehbehindertenleitsystemen
im Gehweg erstellt worden sind (Calwer Straße / Bachstraße, Industriestraße (nördlich vom Bahnhof) und am Ernst-Bauer-Platz).
Dies ist nicht ganz richtig: die Bushaltestellen sind zwar mit erhöhten Bordsteinen ausgeführt (Einstieg in die Busse ohne Stufe möglich), allerdings ist lediglich die Bushaltestelle in der Industriestraße auch mit einem Sehbehindertenleitsystem ausgestattet, die beiden anderen Bushaltestellen in der Calwer Straße und am Ernst-Bauer-Platz leider noch nicht.
 
Erweiterung, Umbau und Sanierung des Feuerwehrhauses Renningen wird teurer       
Durch weitergehende Anforderungen an den räumlichen Bedarf für eine hauptamtliche Person für Katastrophen-, Krisen- und Notstandssituationen, Kostensteigerungen durch Bauverzögerungen und einige zuvor nicht abschätzbare, notwendige Zusatzarbeiten werden sich die Bauarbeiten erheblich
(um über 20 %) gegenüber der Kostenberechnung verteuern. Es muss nach derzeitigem Stand damit gerechnet werden, dass die Gesamtkosten über 1,3 Millionen Euro betragen werden.
 
Verkehrszahlen in der Bühlstraße         
Im Rahmen der Beratungen zum Verkehrsentwicklungsplan 2015 wurde beschlossen, dass beim Erreichen einer Verkehrsfrequenz von 4.000 Kraftfahrzeugen pro Tag in der Bühlstraße ein Handlungsbedarf zur Verkehrsreduzierung gesehen wird. Im April 2018 wurden die Verkehrszahlen überprüft und es wurde festgestellt, dass die Verkehrsbelastung zwischen 3.150 und 3.350 Kraftfahrzeugen pro Tag liegt, die Schwelle zum Einschreiten derzeit also nicht erreicht wird.  

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