Stadt Renningen

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Stadtinformation

Aktuelle Impfangebote in Renningen und Umgebung

Im Kreisimpfzentrum in Sindelfingen sind Impfungen ohne Termin möglich.

Auch Zweittermine, die ursprünglich noch andernorts gebucht wurden, können selbstverständlich im Rahmen der freien Impftage wahrgenommen werden. Bitte achten Sie auf die Abstände zwischen den Impfungen. Der kürzeste Abstand der Zweitimpfung ist abhängig vom Impfstoff der Erstimpfung und beträgt:

  • Erstimpfung AstraZeneca - Zweitimpfung AstraZeneca: 9 Wochen
  • Erstimpfung AstraZeneca - Zweitimpfung mRNA Impfstoff: 4 Wochen
  • Erstimpfung BioNTech - Zweitimpfung BioNTech: 3 Wochen
  • Erstimpfung Moderna - Zweitimpfung Moderna: 4 Wochen

Aktuelle Termine im KIZ: (Pause von 10:00 bis 10:30 und 18:00 bis 18:30 Uhr)

  • Montag, 20.09.: 14:00 – 20:00 Uhr – BioNTech und Janssen (Johnson & Johnson)
  • Dienstag, 21.09.: 14:00 – 20:00 Uhr – BioNTech und Moderna
  • Mittwoch, 22.09.: 14:00 – 20:00 Uhr – BioNTech und Janssen (Johnson & Johnson)
  • Donnerstag, 23.09.: 14:00 – 20:00 Uhr – BioNTech und Moderna
  • Freitag, 24.09.: 14:00 - 20:00 Uhr - BioNTech und Janssen (Johnson & Johnson)
  • Samstag, 25.09.: 10:30 – 20:00 Uhr - BioNTech und Janssen (Johnson & Johnson)
  • Sonntag, 26.09.: 10:30 – 20:00 Uhr - BioNTech und Janssen (Johnson & Johnson)

Die aktuellen Impfangebote finden Sie unter: www.lrabb.de/start/Aktuelles/corona-impfung

CORONA-SCHNELLTESTS IN RENNINGEN

  • Drive-Thru Schnelltestzentrum

Auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Süd (Weil der Städter Straße 47) gibt es ein Drive-Thru Schnelltestzentrum (Betreiber: Firma ViaMed GmbH) – Bürgerinnen und Bürger können in ihren Autos sitzen bleiben, während der Test durchgeführt wird. Nach dem Abstrich kann man wieder vom Gelände fahren. Für Kinder unter 10 Jahren werden Lolli-Tests angeboten. Eine Anmeldung für jede zu testende Person im Auto ist notwendig.

TERMINE können online vereinbart werden: https://cosan.cubefour.de/Registration/AnmeldungAllgemein?application=viamed&tc=fc63a41a-1bc4-4e35-b833-81d9fecaac1f&singleTc=true 

Eine Anleitung zur DriveThru Schnellteststelle finden Sie hier zum Download

Schnelltests sind zu den nachfolgenden Zeiten möglich

Montag 7-12 Uhr und 16-19 Uhr
Dienstag 8-12 Uhr und 16-19 Uhr
Mittwoch 8-12 Uhr und 16-19 Uhr
Donnerstag 8-12 Uhr und 16-19 Uhr
Freitag 8-12 Uhr und 14-20 Uhr
Samstag 8-12 Uhr und 16-20 Uhr
Sonntag 9-14 Uhr

Jeder Getestete erhält mit seinem ärztlichen Testergebnis auch einen Link. Über diesen kann das digitale Testzertifikat inkl. der QR-Codes für die Corona Warn App (CWA) und die Luca App heruntergeladen werden. Dadurch ist ein digitaler Testnachweis auf dem Smartphone möglich.

Bitte bringen Sie zum Termin einen Personalausweis bzw. ein gültiges Ausweisdokument mit.

Darüber hinau sind überall in Baden-Württemberg Corona-Schwerpunktpraxen und Fieberambulanzen als kompetente Anlaufstelle für Patienten mit Infektsymptomen da. Dort gibt es die Möglichkeit einen Corona-Test durchzuführen und medizinische Hilfe rund um eine (mögliche) Infektion mit dem Corona-Virus. Eine Corona-Anlaufstelle in Ihrer Nähe finden Sie auf der Corona-Karte der kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg unter: https://www.kvbawue.de/index.php?id=1102.

Auffrischimpfungen gegen das Corona-Virus in Baden-Württemberg ab 1. September

Entsprechend der Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz sind Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg ab dem 1. September möglich. Die Auffrischimpfung erfolgt für alle aktuell berechtigten Personengruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung (o-der im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindes-tens sechs Monate zurückliegt.

Berechtigter Personenkreis und Impfangebote

Die Auffrischimpfung erhalten Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Ein-gliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort leben. Diese Einrichtungen werden im September durch die Heimärztinnen und Heimärzte und die niedergelassene Ärzteschaft versorgt und bei Bedarf von den mobilen Impfteams angefahren, die entsprechenden Vorbereitungen haben be-reits begonnen.

Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin) arbeiten, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls ab 1. September möglich.

Darüber hinaus erhalten Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden sowie Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie eine Auffrischimpfung. Diese können überall dort wahr-genommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. So können Personen, die zu ei-ner der genannten Gruppen gehören, die Auffrischimpfung im Impfzentrum (bis 30. September), mit Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin sowie bei der Betriebsärztin oder beim Betriebsarzt wahrnehmen. Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden, können die Impfung im Rahmen eines Hausbesuchs durch den jeweiligen Hausarzt oder die Hausärztin erhalten. Auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, können unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung bekommen.

Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen werden ab 1. September neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt. Informationen über die Öffnungszeiten der Impfzentren sowie die Vor-Ort-Impfaktionen und den jeweils ange-botenen Impfstoff finden sich auf www.dranbleiben-bw.de. Wer seine Auffrischimpfung bei einem offenen Impfangebot ohne Termin wahrnehmen möchte, sollte sich vorab informieren, ob der bei der Grundimmunisierung verwendete mRNA-Impfstoff bei dem jeweiligen Vor-Ort-Impftermin angeboten wird. Wer lieber mit Termin geimpft werden möchte, etwa um Wartezeiten zu vermeiden, kann unter 116 117 einen Termin im Impfzentrum buchen (bis 30. September, da die Impfzentren danach geschlossen sind). Da bei der Onlinebuchung über den Impfterminservice der kv.digital keine Auswahl des Impfstoffs möglich ist, können Termine für die Auffrischimpfungen in den Impfzentren nur telefonisch über die 116 117 gebucht werden. Auch Hausärztinnen und Hausärzte führen Auffrischimpfungen durch, die Terminvereinbarung ist jeweils direkt in der Praxis möglich.

Auffrischimpfungen ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen
Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgte die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNA-Impfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.

Voraussetzungen und Nachweise 
Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder eines Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte der genannten Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Eine förmliche landeseinheitliche Bescheinigung wie zu Beginn der Impfkampagne ist nicht notwendig.

Bei den ab September stattfindenden Auffrischimpfungen handelt es sich um ein Angebot, um für die genannten vulnerablen Personen den optimalen Impfschutz sicherzustellen. Be-dingung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Umgekehrt bedeutet ein längerer Abstand zwischen Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) und Auffrischimpfung nicht, dass der Impfschutz in dieser Zeit nachlässt.

Dreistufiges Warnsystem ab 16. September 2021

Ab 16. September 2021 tritt ein dreistufiges Warnsystem in Kraft. Dies bedeutet, dass es strengere Regelungen bei abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser geben wird.

Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden- Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden- Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Medizinische Maskenpflicht ab 6 Jahre bleibt weiterhin bestehen.
Ausnahmen:
» Kinder bis einschließlich 5 Jahre
» Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwen-dig)
» In geschlossenen Räumen bei privaten Treffen, privaten Feiern, in der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens und beim Sport treiben
» Im Freien nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann

Ausnahmen von der PCR-Pflicht und 2G-Beschränkung
» Kinder bis einschließlich 5 Jahre
» Kinder bis einschließlich sieben Jahre, die noch nicht eingeschult sind
» Grundschüler*innen, Schüler*innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule)
» Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
» Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
» Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negati-ver Antigen-Test erforderlich)
» Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)

Nachweis von Impfung und Tests
Veranstalter*innen sind zur Überprüfung der Corona-Tests und Nachweise verpflichtet. Eine Plausibilitätskontrolle, durch Vorlage des Impfpasses oder des QR Codes in der App, des 3G-Status ist ausreichend.

Die wichtigsten Informationen zu den Regelungen der neuen CoronaVO finden Sie hier zum Download. 

Renningen steht zusammen! - Koordinierungsstelle für Hilfen und Unterstützungsbedarf eingerichtet

Die Stadt Renningen hat eine Koordinierungsstelle eingerichtet, die ehrenamtliches Engagement bündelt und mit den Bedürfnissen von Menschen aus Risikogruppen zusammenbringt.

Die Koordinierungsstelle ist über renningen-steht-zusammen.de zu erreichen.

#SUPPORT YOUR LOCAL - KAUF VOR ORT – Leistungsverzeichnis für Renningen und Malmsheim

Die Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie stellen unsere Gemeinschaft vor große Herausforderungen. Die Schließung von Restaurant, Bars und Kneipen, Freizeiteinrichtungen wie Theater, Museum und Kino, Fitnessstudios und Schwimmbädern, und die Einschränkungen für Hotels durch das Verbot, Touristen zu beherbergen führen zu Umsatzeinbrüchen und sind für viele Betriebe existenzbedrohend. Deshalb ist es einmal mehr an der Zeit, dass wir alle gemeinsam anpacken und einander unterstützen, das gilt für die Nachbarschaftshilfe ebenso wie für die lokalen Geschäfte, Einrichtungen und die Gastronomie! Unter https://leistungsverzeichnis.ghv-renningen.de bietet der Gewerbe- und Handelsverein eine Übersicht aller Liefer- und Abholservices in Renningen und Malmsheim. 

Allgemeine Hygienehinweise

In jedem Fall sollten in den kommenden Wochen und Monaten die allgemeinen Hygienemaßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von allen Personen verstärkt beachtet werden.

Personen sollten untereinander soweit möglich einen ausreichenden Abstand (1,5m bis 2m) halten. Auf Händeschütteln sollte verzichet, die Hände häufig und gründlich gewaschen (das Landratsamt Böblingen hat eine Empfehlung für „richtiges Händewaschen“ veröffentlicht) und Innenräume häufig gelüftet werden.

Nützliche Hinweise für Bürgerinnen und Bürger

COVID-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?

Nachfolgend erhalten Sie eine Orientierungshilfe des Robert Koch-Instituts:

Risikobewertung für Deutschland

Ausführliche Informationen (u.a. Antworten auf häufig gestellte Fragen, eine Risikobewertung für Deutschland, etc.) zum Coronavirus SARS-CoV-2 erhält man auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die dort bereit gestellten Informationen werden mehrmals täglich aktualisiert.

Auch das Sozialministerium hat Antworten auf häufig gestellet Fragen für Bürgerinnen undBürger bereitgestellt, welche fortlaufend aktualisiert werden.

Informationen zu geplanten Reisen

Bei geplanten Reisen sollten die Reisehinweise des Auswärtigen Amts sowie die Hinweisedes RKI beachtet werden; zudem macht es ggf. Sinn sich in die Listen zur Elektronischen Erfassung von Deutschen im Ausland einzutragen.

Informationen zur Lagerung von Vorräten

Grundsätzlich und unabhängig vom jetzt grassierenden Corona-Virus empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jederzeit ausreichende Lebensmittel- und Getränkevorräte für 10 Tage zu bevorraten. Dazu gehören auch Medikamente, Batterien und ähnliche Dinge.

Unter nachfolgendem Link gibt es eine Checkliste, in der alle notwendigen Dinge, die bevorratet werden sollten, aufgeführt sind.

Angst ist in jedem Fall kein guter Ratgeber.

Ein aufmerksamer und angemessener Umgang mit der derzeitigen, sehr dynamischen Situation kann aber seinen Beitrag zur Eindämmung bzw. langsameren Ausbreitung des Virus leisten.

Wir werden die Lage - insbesondere in Baden-Württemberg - weiterhin aufmerksam verfolgen und beobachten, stehen in engem Kontakt mit unseren Kollegen in den anderen Städten und Gemeindem im Kreis Böblingen, den Fachämtern (Gesundheitsamt, etc.) des Landratsamtes Böblingen und anderen Institutionen, auf deren Fach- und Spezialwissen wir zurückgreifen können.

Sollte sich die Gefährdungslage ändern, werden wir die Bevölkerung umgehend informieren.

Informationen für Unternehmen

Einhergehend mit den nun erneut verstärkten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus tun sich sicherlich viele Fragen, Sorgen und Nöte für die Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf. Wir möchten Ihnen auch in der aktuellen Lage weiterhin unterstützend zur Seite stehen. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Wirtschaftsförderung der Stadt Renningen keine Rechtsberatung durchführen darf. Die in unserem Newsletter und auf der Homepage zur Verfügung gestellten Informationen dienen Ihnen als Hilfestellung, ersetzen jedoch keine Rechtsberatung.

Wir möchten Sie um Verständnis bitten, sollte diese Seite nicht den aktuellsten Stand wiedergeben. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Angaben. Änderungen durch den Bund oder das Land Baden-Württemberg können täglich erfolgen.

Übersicht der Corona-Hotlines und Anlaufstellen für Unternehmen und Beschäftigte

Hygieneverordnungen, Hygienekonzepte, Erlaubnis zum Öffnen des Betriebs

  • Ordnungsämter vor Ort in der jeweiligen Kommune
  • Stadt Renningen: Abteilung Öffentliche Ordnung und Straßenverkehr

Allgemeine Auslegungshinweise der Corona-Verordnung für Betriebe

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Corona-Virus:

  • 0 30 18615 1515, 9:00 bis 17:00 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona-Virus

  • Telefon 030/346 465 100, Mo bis Do 8:00 bis 18:00 Uhr, Fr 8:00 bis 12:00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld

  • Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
  • Unternehmerhotline der Bundesagentur: Telefon 0800 45555 20

Corona-Hotline der IHK Region Stuttgart

Mitglieder-Hotline der Handwerkskammer Region Stuttgart

  • Telefon 0711 1657-0, 8:00 bis 17:00 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag

Ersatzansprüche im Sinne des Infektionsschutzgesetzes

Corona-Hotline der L-Bank

Hotline der L-Bank Wirtschaftsförderung

  • Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote zu Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung von Montag bis Donnerstag zwischen 8:30 und 16:30 Uhr und Freitag zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr wenden:
    0711 122-2345
    wirtschaftsfoerderung(@)l-bank.de

Hotline der L-Bank Bürgschaften; bei Bürgschaften und Bankdarlehen

Hotline Landwirtschaftsförderung: Darlehen für die Agrarwirtschaft und ländliche Region im Hausbankenverfahren

Hotline der KfW:

  • 0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer), Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr

Informationen für (potentielle) Hersteller von Masken und Schutzausrüstung

  • Anfragen können gestellt werden an medizintechnik(@)bio-pro.de
  • Einen Überblick über die Ansprechpartner für (potentielle) Hersteller/Anbieter im Rahmen der Corona-Pandemie benötigter Masken, weiterer Schutzausrüstung und Medizinprodukte finden Sie hier.

Bei Fragen rund um Grenzkontrollen

  • steht die Hotline der Bundespolizei für Bürger/-innen unter 0800/6888000 zur Verfügung

Wirtschaftliche Hilfestellungen für Unternehmen

Unternehmen informieren sich bitte über aktuelle Hilfestellungen und Fördermöglichkeiten im Landkreis Böblingen unter: https://www.lrabb.de/corona_wirtschaftshilfen

  • ONLINE-TOOL ZUR UNTERSTÜTZUNG BEI DER SUCHE NACH FÖRDERMITTELN

Unter www.wir-bleiben-liqui.de steht ein Online-Tool zur Verfügung, mit dem Selbstständige und Unternehmen schnell und unkompliziert prüfen können, welche der aktuellen Förderungen in der Corona-Krise für sie in Frage kommen.

  • WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG DES LANDES BADEN-WÜRTTEMBERG IN DER CORONA-KRISE

Die Landesregierung Baden-Württemberg passt die (Hilfs)angebote der Wirtschaftsförderung für Unternehmen laufend an. Die Übersicht der Förderangebote für Unternehmen werden in der Broschüre auf einen Blick dargestellt und laufend ergänzt und aktualisiert. Die Broschüre (aktuell: Stand 11/2020) können Sie hier als PDF herunterladen.

  • ÜBERBRÜCKUNGSHILFE III

DUnternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten nach Aussage des Bundes Fixkostenzuschüsse. 
Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Leistungen aus der Überbrückungshilfe II für November und Dezember 2020 werden angerechnet. Unternehmen, die November-/Dezemberhilfe erhalten, können aber für die Monate November und Dezember 2020 keine Anträge auf Überbrückungshilfe III stellen.

Die ergänzende Förderung des Landes Baden-Württemberg durch einen fiktiven Unternehmerlohn wird in der dritten Phase der Überbrückungshilfe fortgesetzt. Die ergänzende Förderung kann über die Antragsplattform des Bundes beantragt werden. Der Bund schließt Lebenshaltungskosten oder einen Unternehmerlohn bei den förderfähigen Kosten der Überbrückungshilfe explizit aus. Das Land Baden-Württemberg gewährt einen fiktiven  Unternehmerlohn pauschal mit einem Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Januar bi sJuni 2021, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. Anträge können seit 18. Mai über die Plattform des Bundes gestellt werden. 

  • BETEILIGUNGSFONDS BADEN-WÜRTTEMBERG

Baden-württembergische Firmen können ab sofort Anträge auf Unterstützung aus dem Beteiligungsfonds Baden-Württemberg stellen. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen in der Corona-Krise zu stärken. Sie können von dem Beteiligungsfonds zeitlich begrenzt Mittel mit Eigenkapitalcharakter erhalten und so ihre wirtschaftliche Lage konsolidieren. Unternehmen können ab sofort Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern.

Die vollständigen Zugangsvoraussetzungen sowie weitere Informationen finden Sie hier: https://www.l-bank.de/produkte/unternehmensfinanzierung/beteiligungsfonds-bw.html

  • KfW SCHNELLKREDIT

Den KfW-Schnellkredit können künftig auch Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten nutzen. Auf diesem Weg können Unternehmen in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen bei ihrer Hausbank zügig einen Kredit in Höhe von bis zu 300.000 Euro erhalten, abhängig vom Umsatz im Jahr 2019. Eine Kreditrisikoprüfung findet nicht statt, der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.
Mehr Informationen zum Schnellkredit finden Sie bei der KfW unter https://corona.kfw.de/.

  • DIGITALISIERUNGSPRÄMIE PLUS

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat zum Oktober gemeinsam mit der L-Bank das neue Förderprogramm Digitalisierungsprämie Plus gestartet. Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Das Förderprogramm hat zum Ziel, Unternehmen aller Branchen sowie Angehöriger freier Berufe mit bis zu 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Digitalisierung unterstützen. Es werden unter anderem Anschaffungen von Hard- und Software und die damit verbundenen Dienstleistungen und Schulungen der Mitarbeiter zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Betriebsprozessen gefördert.

Es gibt zwei verschiedene Programmvarianten, die es ermöglichen, dass Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs-und Liquiditätssituation die passende Förderung erhalten. Jetzt reinschauen und informieren! Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier.

  • WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG REGION STUTTGART GmbH

Hier werden laufend aktuelle Unterstützungsangebote und Fördermaßnahmen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler der Region zusammengestellt. Hier finden sich auch branchenspezifische Maßnahmenpakete.

B2B-Pinnwand der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

Im Frühjahr diesen Jahres ging das Angebot B2B der WRS online: http://b2b.region-stuttgart.de. In Form einer Pinnwand werden hier Gesuche und Angebote von Unternehmen aus der Region Stuttgart gesammelt: Beispielsweise sucht ein Unternehmer ein bestimmtes Material oder ein anderer hat freie Kapazitäten in seinem Fuhrpark, die er anbieten möchte. Aber auch wer in Zeiten der Corona-Krise spezielle Angebote oder Produkte zur Unterstützung von anderen Unternehmen entwickelt hat, kann diese hier einstellen. Jedes Unternehmen kann seine Angebote und Gesuche selbstständig einpflegen. Gerne unterstützen wir Sie bei der redaktionellen Pflege. Bei Fragen steht Ihnen Alicia Paulus von der städtischen Wirtschaftsförderung gerne zur Verfügung!

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