Kindergärten

von 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Kindergarten Wiesenstraße

Kindergarten Wiesenstraße



Der Kindergarten Wiesenstraße ist eine viergruppige Einrichtung im Stadtteil Renningen. In drei Gruppen werden Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt betreut, die vierte Gruppe ist eine Krippengruppe.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Kindergartenbereich unserer Einrichtung.

  • Öffnungszeiten und Größe der Einrichtung

    Wir betreuen in drei Gruppen Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt.

    Regelbetreuung (Montag bis Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr  und Dienstag 14.30 bis 16.30 Uhr)
    Verlängerte Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 7.30 bis 13.30 Uhr)

  • Unser Haus

    Die Kindertageseinrichtung Wiesenstraße ist eine viergruppige Einrichtung, sie befindet sich im Ortskern der Stadt Renningen, in unmittelbarer Nähe des Schulzentrums, des Altersheimes am Rankbach, des Rathauses, der Mediathek, der Feuerwehr und der Polizei.
    Im Gebäudeteil A befindet sich eine Krippengruppe für Kinder im Alter von 10 Monate bis 3 Jahren, im Gebäudeteil B sind drei Kindergartengruppen für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt untergebracht.

    Wir arbeiten in teiloffenen Gruppen. Dies bietet den Kindern die Sicherheit und den Halt einer Stammgruppe aber auch die Möglichkeit, während des Freispieles unsere diversen Bildungsbereiche individuell nach ihren Interessen zu besuchen. Gleichzeitig finden gruppenübergreifende Angebote statt. Sie sind wichtig für das soziale Miteinander, das Selbstbewusstsein und das eigenverantwortliche Agieren.
    Zu den einzelnen Stammgruppen gehören zugeordnete Erzieher*innen. Diese tragen die Verantwortung für die Gruppenkinder und das Tagesgeschehen, sie sind auch Ansprechpartner*innen für die jeweiligen Eltern. Im Stammgruppentreff ist Zeit für Morgenrituale, die Vorstellung von Angeboten und Projekten, Erzählrunden, Kreisspiele, Geburtstagsfeiern und vieles mehr….
    Während der Freispielphase können die Kinder im Kindergartenbereich (3 Jahre bis Schulbeginn) in allen Gruppen und Nebenräumen ihre Interessen entsprechend die einzelnen Bildungsbereiche frei wählen. Für die Gestaltung der Räume ist der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung Baden-Württemberg die Grundlage.              

    Unsere Bildungsbereiche für das selbstständige Lernen sind:

    • Musikwerkstatt
    • Leseecke
    • Rollenspielbereich
    • Textilwerkstatt
    • Schriftwerkstatt
    • Naturbereich (erweitert im Garten durch ein Gemüse- und Blumenbeet)
    • Atelier
    • Körper und Sinne
    • Baubereich
    • Konstruktionswerkstatt
    • Bewegungsraum
    • Forschen und Experimentieren
    • Mathematikwerkstatt

    Die Kinder werden durch die verschiedenen Bildungsbereiche angeregt sich auf den Weg zu machen und sich ihre Welt individuell zu erschließen und selbsttätig zu lernen. Dies ist alleine oder im sozialen Miteinander möglich.

  • Pädagogik

    Die Stadt Renningen setzt den Bildungs- und Orientierungsplan Baden-Württemberg mit dem infans-Konzept um. Jeder Einrichtung steht es allerdings frei, ihren eigenen Zugang zu finden, anzuverwandeln und auch Elemente aus anderen pädagogischen Konzepten einfließen zu lassen. Die pädagogische Gesamtleitung begleitet die Einrichtungen auf ihrem Weg und spannt den Bogen als Rahmen für die einrichtungsspezifischen Entwicklungen.

    Eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen unserer Bildungsarbeit ist eine sichere Bindung zwischen Kind und pädagogischer Fachkraft. Die Basis dieser Bindung wird während der Eingewöhnung gelegt und ist wesentlich für die Entwicklung des Kindes und die Entfaltung seiner Potentiale. Das Konzept der Eingewöhnung ist in allen Renninger Kindertageseinrichtungen angelehnt an das Berliner Modell. Ein weiterer Schwerpunkt der Renninger Kindertageseinrichtungen liegt in der Sprachbildung, die elementare Grundlagen dafür legt, dass Kinder einen Zugang zur Welt finden. In allen Renninger Kindergärten werden Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf in kleinen Gruppen zwei Mal wöchentlich intensiv gefördert im Rahmen des Landesförderprogramms KOLIBRI. Lebendige Partizipation ist gut und wichtig, aber gleichzeitig auch Gesellschaftsfähigkeit und das praktische Einüben von demokratischen Prozessen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Schulvorbereitung, die in enger Kooperation mit den ortsansässigen Grundschulen, aber auch mit den zuständigen Fachbehörden stattfindet.

    Schwerpunkte der Einrichtung
    Jedes Kind ist ein wertvolles Individuum, das bei seiner Geburt ein Grundgerüst an Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringt. Diese Einzigartigkeit zu erkennen und positiv zu begleiten ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Jedes Kind soll mit seiner individuellen Persönlichkeit, seinen Stärken und Schwächen, seiner kulturellen, nationalen, sozialen, religiösen Herkunft sowie seiner gesundheitlichen und individuellen Situation willkommen geheißen werden.

    In unserer Einrichtung steht die Sprache im Fokus. Sowohl im alltäglichen Spiel wie auch bei gezielten Angeboten wird der Spracherwerb aller Kinder angeregt und gefördert, zu jeder Zeit, in jeglichem Tun. Eine gute Sprachkompetenz bietet den Kindern Möglichkeiten in Zukunft zur Teilhabe und Gleichberechtigung in der Gesellschaft. Sprachliche Bildung im Kindergarten von Anfang an ist nicht losgelöst von den sonstigen Aktivitäten, sondern ein durchgängiges Prinzip einer professionellen und qualitativen Arbeit. Das bedeutet, dass überall dort, wo gesprochen wird, Sprache auch gefördert wird. Den gesamten Kindergartentag über erleben die Kinder ein „Sprachbad“. Hier unterscheiden wir zwischen alltagsintegrierter Sprachbildung und intensive Sprachförderung (Kolibri).
    Unser erstes Ziel ist es, bei den Kindern die Freude am Sprechen zu wecken, um so Interaktion zu ermöglichen und zu fördern. Für jedes Kind ist es wichtig, seine eigenen Bedürfnisse, Wünsche, Interessen, Gedanken und Emotionen ausdrücken zu können, sich damit ernst genommen, verstanden und angenommen zu fühlen. So ist eine sichere und gelungene Kommunikation mit der Umwelt möglich. Dies befähigt zur Partizipation und aktiven Teilnahme. Die Versprachlichung des Alltagsgeschehens fördert das Sprachverständnis und die Ausdrucksfähigkeit des Kindes. Die Kinder entwickeln einen guten Wortschatz, um komplexere Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen zu verstehen und entsprechend umsetzen zu können aber auch um eigene Beobachtungen oder Fragen differenziert formulieren zu können.
    Unsere Räume und Bildungsbereiche bieten eine Vielfalt sprachlicher Anregung.
    Eine gute sprachliche Bildung ist für das ganze weitere Leben der Kinder von großer Bedeutung, sei es im Freundeskreis, in der Schule, in Ausbildung bzw. Studium oder im späteren Berufsleben. Sprachliche Gewandtheit trägt zu größerer Selbstsicherheit und Zufriedenheit bei.

    In den Monaten von April bis Oktober finden in regelmäßigen Abständen Naturtage statt. Durch das ganzheitliche und hautnahe Erleben der Natur wird die Entwicklung der Kinder bereichert, gefördert und weitere Zugänge zu ihren Entwicklungsfeldern eröffnet.

  • Unser Tagesablauf

    • 7.30 bis 9.00 Uhr Begrüßung der Kinder, Freispielzeit mit der Möglichkeit, die Bildungsbereiche der unterschiedlichen Räume frei zu wählen und Möglichkeiten zum Frühstück
    • 9.00 bis 10.00 Uhr Morgenkreis/ Kinderkonferenz
    • 10.00 bis 11.00 Uhr zweite Freispielzeit mit Frühstücksmöglichkeit, pädagogische Angebote in den Bildungsbereichen und individuelle pädagogische Angebote für einzelne Kinder
    • ab ca. 11.30 Uhr Spiel im Garten
    • 12.30 Uhr Verabschiedung der Kinder 
    • 13.00 Uhr zweites Vesper für VÖ-Kinder
    • 13.00 Uhr bzw. 13.30 Uhr Verabschiedung der Kinder
    • Dienstags von 14.00 bis 16.30 Uhr Freispiel, gezielte Angebote, Spiel im Garten und kleine Vesperzeit

    Ergänzende Angebote und Aktivitäten am Vormittag:

    • individuelle pädagogische Angebote
    • Projekte
    • Gemeinsames Vesper
    • Intensive Sprachförderung (Kolibri) nach Bedarf
    • Projekte im Rahmen der Sprachkita gruppenübergreifend
    • Angebote in altershomogenen Gruppen
    • Kooperation mit der Musikschule für Kinder im vorletzten Kindergartenjahr
    • regelmäßiges mehrsprachiges Vorlesen
    • Ausflüge und Spaziergänge 
    • Geburtstagsfeiern

    Die Kinder sollten bis spätestens 9.00 Uhr im Kindergarten sein, um im Morgenkreis den Tag gemeinsam zu beginnen. Angebote/ Projekte werden vorgestellt, Interessen und Fragen der Kinder werden aufgegriffen und besprochen, sie können sich aktiv mit ihren Fähigkeiten und Ideen einbringen. Die Kinder haben die Möglichkeit Kenntnisse und Fertigkeiten zu präsentieren.
    Hier wird die Partizipation mit den Kindern gelebt. Aktuelle Themen und Ereignisse werden aufgegriffen und mit den Kindern besprochen. Häufig entstehen daraus neue Projekte, Exkursionen oder Angebote.

  • Wochen- und Jahresplanung 

    Exemplarische Wochenstruktur

    Montag

    Freispiel/Individuelle pädagogische Angebote
    Intensive Sprachförderung (Kolibri)
    Projekte im Rahmen der Sprachkita gruppenübergreifend

    Dienstag

    Freispiel/Individuelle pädagogische Angebote
    Gemeinsames Vesper
    Projekte im Rahmen der Sprachkita gruppenübergreifend
    Für Regelbetreuung: Kindergarten am Nachmittag
    Regelmäßige Vorlesenachmittage
    Altersgruppen (Angebote in altershomogenen Gruppen)

    Mittwoch

    Intensive Sprachförderung (Kolibri)
    Gewaltpräventionsprogramm „Faustlos“
    Freispiel/Individuelle pädagogische Angebote
    Projekte im Rahmen der Sprachkita gruppenübergreifend

    Donnerstag

    Intensive Sprachförderung (Kolibri)
    Projekte im Rahmen der Sprachkita gruppenübergreifend
    Freispiel/Individuelle pädagogische Angebote

    Freitag

    Kooperation mit der Musikschule für Kinder im vorletzten Kindergartenjahr·         Freispiel/Individuelle pädagogische Angebote

     

    Jahresablauf

    Wald- und Naturtage

    April bis September, in regelmäßigen Abständen

    Feste

    Geburtstage der Kinder
    Laternenlauf mit Familien
    Nikolaus
    Weihnachten
    Fasching
    Ostern
    Sommerfest mit den Familien der Kinder
    Sonstige Aktivitäten

    Ausflüge

    Spaziergänge
    Ausflug der Großen und Naturtheaterbesuch
    Ausflüge in Bezug auf Themen der Kinder
    Ausflüge in der direkten Umgebung, wie Mediathek, Sozialstation, Post und vieles mehr

     

  • Kooperationen

    Kooperation mit der Grundschule
    Um einen gelungenen Übergang für die Kinder zu gestalten, kooperieren wir mit der Renninger Grundschule. Für unsere „Großen“ finden mindestens vier Termine mit dem/ der zugeteilten Kooperationslehrer(in) von der Grundschule Renningen statt.
    Davon werden drei Termine von der pädagogischen Fachkraft vorbereitet und im Kindergarten durchgeführt. Der/die Kooperationslehrer(in) hat hierbei eine beobachtende Funktion. Die vierte Stunde wird von dem/der Lehrer(in) vorbereitet und in der Schule durchgeführt, wir begleiten die Kinder dabei. Nach jeder Stunde und zum Abschluss der Kooperation tauschen sich Lehrkraft und pädagogische Fachkraft aus.

    Kooperation mit der Renninger Musikschule
    Seit einigen Jahren besteht eine Bildungskooperation mit der Musikschule in Renningen. Im vorletzten Kindergartenjahr des Kindes kommt jeden Freitag eine ausgebildete Musikpädagogin zu uns in die Einrichtung, um mit diesen Kindern ein Programm durchzuführen.

    Kooperationen mit den verschiedenen Fachdiensten
    Bei Bedarf kooperieren wir mit unterschiedlichen Fachdiensten, wie zum Beispiel: Heilpädagogischer Fachdienst, Logopädische oder Ergotherapeutischen Praxen, SPZ, Sprachheilschulen, Frühförderstelle, Jugendamt, Thamar,…

  • Eltern

    Kita-Info-App
    Wir informieren unsere Eltern, mit einer modernen, zeitgemäßen App über Neuigkeiten, Nachrichten und Termine aus unserer Einrichtung direkt und schnell auf ihr Smartphone.

    Elterngespräche
    Ein für uns wichtiges Anliegen ist es, ein offenes, gutes und vertrauensvolles Verhältnis zwischen pädagogischen Fachkräften und den Eltern zu schaffen. Dies ist die Basis um das Kind möglichst gut in seiner Entwicklung zu begleiten. Dazu nutzen wir, außer den Entwicklungsgesprächen den Austausch in Tür- und Angelgesprächen oder bei Bedarf zusätzlichen Elterngesprächen.

    Entwicklungsgespräche
    Der individuelle Entwicklungsstand der Kinder wird von den pädagogischen Fachkräften genau beobachtet und in dem Portfolio des Kindes dokumentiert. Ein ausführlicher Austausch über den Entwicklungsstand des Kindes mit den Eltern findet im Kindergarten einmal jährlich und in der Krippe zweimal jährlich statt. Bei Bedarf wird ein weiterer Termin vereinbart.

    Elternbeirat
    Die Elternbeiräte sind die Vertreter der Eltern. Der Elternbeirat hat die Aufgabe, die päd. Fachkräfte in der Kindertageseinrichtung zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtung, Elternhaus und dem Träger zu fördern und zu pflegen.
    Die Elternbeiratswahl erfolgt jährlich zu Beginn des Kindergartenjahres. Es werden je Gruppe 2 Elternbeiräte gewählt, diese bestimmen wiederum ihre(n) Vorsitzende(n) und einen Stellvertreter(in). Der Gesamtelternbeirat ist ein Gremium, in dem alle Elternbeiräte aller Einrichtungen vertreten sind. Er vertritt die Belange aller Eltern vor den Trägern. Die Sitzung mit den Trägern findet 1x jährlich statt.
    Mehrmals jährlich treffen sich der Elternbeirat und Mitarbeiter der Kita zu einem gemeinsamen Austausch. In diesen werden die Belange der Eltern besprochen und Vorhaben der Kita gemeinsam geplant.

    Gemeinsame Feste, Feiern und Aktionen mit Elternunterstützung

    • Sommerfest mit Familien
    • Laternenfest mit Familien
    • Elterncafe einmal im Monat
    • Plätzchenbackaktion
    • Vorleseaktionen in verschiedenen Sprachen
    • Nikolausfeier
    • Faschingsfeier
    • Gartenaktionen
    • Projekte mit dem Experten- und Fachwissen der Eltern
  • Team

    Das Team ist mitverantwortlich für das Wohl der Kinder und Eltern. Es strebt gemeinsam die Umsetzung des pädagogischen Konzeptes an, damit die Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich gefördert werden. Dabei unterstützen sich die Mitarbeiter*innen gegenseitig.

    In unseren Teams arbeiten Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Kindheitspädagogen*innen, Grundschullehrer*innen, Personen mit Studienabschlüssen im pädagogischen, sozialpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Bereich, Heilpädagogen*innen, Heilerziehungspfleger*innen, Physiotherapeuten*innen, Ergotherapeuten*innen, Logopäden*innen sowie Haus- und Familienpfleger*innen in multiprofessionellen Teams.

    Diversität ist keine Modeerscheinung, sondern unsere tiefe Überzeugung, dass Farbe im Leben mehr Freude bringt als Schwarz-Weiß-Denken. Wir arbeiten in bunten Teams, um das beste in einzigartigen Kindern hervorzubringen.

    Unsere Auszubildenden von heute sind unsere Kollegen*innen von morgen...deswegen bildet die Stadt Renningen in den unterschiedlichsten pädagogischen Ausbildungsberufen insgesamt bis zu 30 Auszubildende aus und bietet sämtliche Schul-/Fremdpraktika an, die auf dem Markt verfügbar sind.

    Wir bleiben mit zeitgemäßer Literatur und Fortbildungen, pädagogischen Tagen und Selbstevaluierung auf dem neusten Stand der Pädagogik. Eine sinnvoll, qualitative Weiterentwicklung unserer Arbeit lassen wir im gegenseitigen Austausch in unsere Arbeit mit Ihren Kindern einfließen.

  • Einrichtungsleitung

    Die Leitung hat die Gesamtverantwortung und die Koordination aller pädagogischen, hauswirtschaftlichen und organisatorischen Tätigkeiten. Sie ist Ansprechpartner für den Träger, die Eltern und die Mitarbeiter*innen. Sie sorgt für eine stetige Teamentwicklung, indem sie die Ressourcen ihres Teams nutzt und fördert. Durch die Wertschätzung der Arbeit schafft sie eine positive Arbeitsatmosphäre im Team.

Infos

Ansprechpartnerin: Anja Milkar


Wiesenstraße 7

71272 Renningen

+49 7159 924-258

Träger: Stadt Renningen


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