Barrierefreiheit

Barrierefreiheit geht uns alle an

Nicht nur Personen mit dauerhaften Einschränkungen beim Gehen, Sehen oder Hören kommen immer wieder in Alltagsituationen an Grenzen, jeder von uns hat sicher schon das Problem gehabt, Hilfestellungen zu benötigen. Sei es die Familie mit Kinderwagen, für die die Schwellen und hohen Bordsteinkanten genauso ein Hindernis darstellen wie für Rollies oder Rollatoren. Da wäre eine gut sichtbare Abgrenzung zwischen Straße und Gehweg als sichtbares Zeichen: „Hier aufpassen und schauen“ oder die Bushaltestelle, wo leicht erkennbar ist, dass sie ein trockenes Plätzchen zum Warten bietet. Es ist manchmal auch nur ein verständlicher Hinweis, wann der Bus kommt, um dann einfach und sicher einsteigen zu können, weil die Gehweghöhe der Einstiegshöhe im Bus angepasst ist. Wo können Querungshilfen und Zebrastreifen angeordnet werden, damit sowohl mobilitätseingeschränkte ältere Bürger als auch Schulkinder sicher zu ihren Zielen geleitet we4rden können.

Wir haben aber nicht nur unsere Straßen im Blick: Mit Fragestellungen wie: „Sind alle öffentlichen Gebäude für alle erreichbar?“ und „Kommt jeder zu jeder Information auf den Ämtern, die er gerade benötigt?“ verbessern wir in vielen kleinen Schritten das Erleben unserer Stadt. Manchmal reicht ein Hinweisschild für einen barrierefreien Eingang, manchmal eine Rolliklingel, wenn der Berg zu steil ist bis hin zu einem benötigten Aufzug, der bei der notwendigen Gebäudeerweiterung so mit eingeplant wird, dass auch bestehende Gebäudeteile damit erschlossen werden.

Ziel ist, dass bei sämtlichen großen oder kleinen Baumaßnahmen, sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsbauten das Thema „Barrierefrei“ mitbetrachtet wird. Wir haben dazu einen ganzen Fragenkatalog:

·         Wo möchten und müssen unsere Bürger hin?  

·         Welche Orte sind wichtig zu erreichen?

·         Wie sollen die Randsteine gestaltet sein?

·         Wohin sollen unsere Leiteinrichtungen führen?

·         Wie müssen unsere Bushaltestellen aussehen, wann können wir die richtigstellen?

·         Und noch vieles mehr…

Dabei suchen wir das Gespräch mit Betroffenenvertretern wie z.B Vertretern von VdK, Stadtseniorenrat usw. und lassen uns fachkundig von externen Büros beraten.

SERVICE

KONTAKTDATEN

Keine Mitarbeiter gefunden.

WEITERE SEITEN